03.2020: UWR > 3 Siege am 3. Liga-Spieltag

3. Spieltag der 2. UWR Bundesliga Nord in Berlin mit 3 Siegen für das STB-Team

Perfekter Tag, perfekter Ablauf
8:30 – los geht’s!

Wer schon mal ein Turnier oder eben einen Ligaspieltag organisiert hat, weiß, dass viele kleine und große Rädchen ineinander greifen müssen, damit es klappt – angefangen von der Badreservierung (Danke an den STB / Ingolf) über den Transport/Bereitstellung der Tore (Dank an Bob) sowie der Hupanlage (Dank an Winne) bis hin zu den externen Schiris (Dank an Birgit und Torsten) und dann all die Kleinigkeiten wie Bälle und ein Ring zum Anschwimmen nicht vergessen und all das dann noch in einen Flow bekommen, in dem alle Spaß haben und der Zeitplan eingehalten wird. Am 3. Spieltag der 2. Bundesliga UWR Nord lief alles wie am Schnürchen – schon beim Aufbau war das komplette Team am Start und beim Abbau war von Halle mit dem Schlauch durchspritzen bis Stühle und Tore aufräumen alles ruckzuck erledigt.

Tuning in …
Volles Team
19 Spieler und Spielerinnen des STB-Teams waren um 8:30 spielbereit in der Halle! Während es in den letzten Jahren oft eher ein Problem war, eine volle Mannschaft zu stellen, erwies es sich am Samstag eher als Probelm alle ins Wasser zu bekommen – aber auch das verlief nahtlos – die Leads der einzelnen Positionen Tor/Verteidigung und Sturm teilen ihre Leute so ein, dass jeder ins Spiel kam und Spaß hatte. Fast die Hälfte der Spieler rekrutierte sich dabei aus den Jugendlichen der STB U21.

Sporttaucher: Berlin!
Einheitliche TeamOutfits and Land und im Wasser

Am Samstag wurden von Torsten auch endlich unsere Team-Outfits ausgegeben – wir konnten es kaum erwarten! Für außerhalb des Wassers gabs T-Shirts mit STB-und Nike-Logo, der Spielernummer und einem Berliner Bären im Nacken. Ebenfalls schwarze Shorts mit Nummer und Logo und Nike-Badelatschen. Fürs Wasser jeweils weiß/blau Badehosen und Badeanzügen mit STB-Logo, Nummer und dem Brandenburger Tor als Hintergrund – ebenso weiße und blaue Kappen. Riesendank an Torsten für organisieren, bezahlen und und und – außerdem Dank an unseren Verein die Sporttaucher Berlin – die Outfits unserer 10 Jugendlichen wurden komplett von den Sporttauchern finanziert. Großartige Jugendarbeit!

Ready!
3 Spiele, 3 Siege
Pünktlich um 9:45 gingen dann die Spiele los – unser erstes war das zweite des Tages gegen Baltic, gegen die wir in dieser Ligarunde noch nicht gespielt hatten. Von Anfang an hatten wir das Spiel im Griff und das Baltic-Team schaffte es kaum über die Mittellinie – trotz einiger Abstimmungs-und Koordniationsschwierigkeiten bei uns zeichnete sich das gemeinsame Training und die zwei Trainingslager der letzten Wochen deutlich immer Wasser ab. Teamarbeit, Zusammenspiel, Raumaufteilung und Kontrolle ermöglichten ein klares 16:00 zu unseren Gunsten.

Unser zweites Spiel war das vierte des Tages und die Rückrunde mit Hannover, die wir am ersten Ligatag in Rostock 6:0 besiegt hatten. Hannover trat mit sieben Spielern stark geschwächt an und schaffte es insgesamt zweimal über die Mittellinie in unsere Hälfte. Unser Spiel verbesserte sich weiter und wir schlossen die Partie mit 10:00 ab.

Letztes Spiel dann die Rückrunde gegen Rostock, von denen wir bish dahin am ersten Ligatag in Rostock das einzige Gegentor der Saison kassiert hatten und mit 9:1 aus dem Wasser gingen. Insgesamt hatten wir das Spiel gut im Griff wobei sich Rostock durchaus als Gegener erwies, den man nicht unterschätzen sollte – einmal nicht aufgepasst und wir nahmen das zweite Tor der Saison hin – wie schon auf der Hinrunde war der Spielstand am Ende 9:1.

Alle Liga-Ergebnisse

1. Liga wir kommen
Nach dem 3. Spieltag der 2. Liga Nord stehen die Sporttaucher mit 24 Punkten und 83 erzielten Toren deutlich an der Spitze der Tabelle
– Lübeck auf Platz zwei hat 13 Punkte. Rein rechnerisch sind wir somit schon aufgestiegen, selbst wenn wir am letzten Ligatag in Göttingen nicht antreten würden.

Hohes Motivationsniveau und viel Spaß
Der Spieltag in Berlin war ein Erfolg auf der ganzen Linie – der STB-Vorstand schaute vorbei und freute sich mit Annett Lopez, beim Landestauchverband Berlin verantwortlich für den Wettkampfsport, sah ihr erstes UWR-Spiel live im Wasser und der Abbau war dank zahlreicher Hände erledigt wie nix.

One Team – One Dream!